Loslassen und Kraft tanken mit Yoga

 „Yoga ist der Zustand, der die Aktivitäten des Geistes zur Ruhe kommen lässt“. So steht es im Yoga-Sutra - den 2000 Jahre alten Schriften des weisen Patanjali.

 

 

 Wenn es uns gelingt, in die dehnenden Asanas (Übungen) des Yoga einzutauchen, können wir tiefliegende Energieblockaden aufspüren, die sich im Laufe unseres Lebens dort angesammelt haben. 

 

 

Denn alles, was wir jemals erlebt oder gefühlt haben, hat nach yogischer Auffassung im Körper einen „Eindruck“ hinterlassen. Positive Erlebnisse hinterlassen ein Gefühl der Weite in uns. Enttäuschung und Ängste lagern sich oft als Verspannungen in Bindegewebe, Faszien und Muskeln der Hüften und Schultern ab.

Sie blockieren aber nicht nur den freien Energiefluss auf stofflicher Ebene, sie begrenzen uns oft auch mental. Feste Denkmuster werden in der Regel als unveränderlich wahrgenommen. So eine Sichtweise engt enorm ein, denn sie vermittelt uns ein Gefühl von Machtlosigkeit. Dazu gesellen sich noch aufsteigende Selbstzweifel, die wiederum Unsicherheit erzeugen und uns folglich daran hindern, unsere Ziele mit Mut und Entschlossenheit zu verfolgen. Das Gedankenkarussell will hier einfach nicht stillstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst aus der Ruhe heraus, können wir die Energieblockaden aufspüren und durchbrechen. 

Prana (Lebensenergie) kann folglich wieder ungehindert fließen.

  Zitat: Happinez, Dezemberausgabe 2012, Autorin: Uta Delbridge